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Geschrieben von Tim Danner
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Freitag, 28. Dezember 2007 |
Es war mal wieder so weit,
Einzelrangliste war angesagt.
Zwölf Alemannia Spieler hatten
sich diesmal angemeldet. Teilnehmerrekord! Schlußendlich
durften leider einige der Spieler wegen zu vielen Teilnehmern bzw.
wegen der vielen Absagen bei der Verbandsrangliste nicht an der
grandiosen Bezirksrangliste teilnehmen.
Der einzige Grund, warum Johanna,
Matthias, Moritz, Florian, Jan und Tim beim Turnier mitspielten war
jedoch nicht der sportliche Ehrgeiz sondern allein das bestauen von
R. Jennens Leistung (AdR: Name wurde von der Redaktion geändert, ist der Redaktion jedoch bekannt). Ralf war leider bereits beim ersten Spiel sehr
unkonzentriert, er besiegte seinen Gegner 15:13 und 15:12. Selbst
Ralf berüchtigte mentale Stärke konnte das nahende Unglück
nicht mehr abwenden. Sein dritter Gegner war über die
spontane Regeländerung informiert worden. Er wusste, dass
21 Punkte benötigt werden, um einen Satz zu gewinnen. Aufgrund
des Wettbewerbsvorteils war ein Sieg nicht möglich. Ralf
stellte nach erreichen von 15 Punkte jede Bereitschaft zu Bewegung
ein, sein Gegner jedoch spielte munter weiter. Ist das Fair Play?

Ergebnisse:
Bezirksrangliste:
Jennen Platz 4, Danner Platz 8, Weinhausen Platz 15
Kreisrangliste:
Weber Platz 9, Kern Platz 25, to Baben Platz 26
Bezirksrangliste-Damen:
Holsten Platz 9
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Geschrieben von Tim Danner
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Sonntag, 25. November 2007 |
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- zwei Siege, vier Punkte, dritter Tabellenplatz _ Stimmung minus 5 -
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. November 2007 )
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Weiter …
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Geschrieben von King
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Montag, 19. November 2007 |
Die Ereignisse des letzten Doppelspieltages (Refrath 4 - Team 1 Team 1 - Refrath 3) haben die Redaktion dazu gebracht, den Wikipedia Artikel zum Thema "Drei" faktisch zu überarbeiten.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. November 2007 )
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Weiter …
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Geschrieben von Tim Danner
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Dienstag, 30. Oktober 2007 |
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[Um sich in eine angemessene Stimmungslage zu versetzen empfehle ich während des Lesens folgendes Lied: http://www.thedoors.at/cd_mp3/mp3/the_doors_experience-the_end.mp3]
In den letzten zwei Wochen standen uns zwei wichtige und entscheidende Spiele bevor. Die Meisterschaftsspiele gegen Stolberg am vierten Spieltag und gegen Eschweiler am letzten Sonntag.
vierter Spieltag gegen Stolberg:
Sporthalle? Sieht aber von außen aus wie eine Hallenhalmahalle.
Nachdem wir die nähere Umgebung durch verschiedenen Fahrmanöver genaustens ausgekundschaftete haben, kamen wir sechs (Diana, Susanna, Bettina, Constantin, Stefan, Tim) nach unserem Rennrad-Fabi in Stolberg an. Positiv am Spieltag war die großzügige Bereitschaft der Stolberger uns nach dem Match mit Bier zu versorgen. Diese Nettigkeit resultierte wahrscheinlich aus der zuvorkommenden Spielweise unsererseits. ;-)
Trotz gewisser Enttäuschung [es wurde doch sicher jedem schon mehrmals ein 20 zu 15 Vorsprung abgenommen oder?] gab es kein Grund sich Sorge machen zu müssen. Durch einen Sieg im folgenden Spiel gegen Eschweiler würden wir wieder auf Kurs liegen.
fünfter Spieltag gegen Eschweiler:
Alles richtig gemacht.
Wir begannen den Morgen mit einem gemeinsamen Frühstück bei Fabian. Morgenmüdigkeit, Verschlafenheit oder Kraftlosigkeit aufgrund eines fehlenden Vollwertfrühstücks konnte ausgeschlossen werden. Es gab alles was ein Sportlerherz begeht. Vom Rührei bis zum Biofla, vom Kraftkornspitzbrötchen bis zum Light-Käse. Nach unserem Mahl fuhren wir schnell nach Eschweiler um die gewonnene Kraft in Zählbares umzusetzen.
...
(AdR: Da ja offensichtlich von Seiten der Verantwortlichen keine genauen Details zu erwarten sind, hier in aller Kürze & Schärfe was uns durch mündliche Überlieferungen mitgeteilt wurde: Die permanente Rotation in der Damenbesetzung verursacht beim Gegner leider keine Schwindelgefühle. Die Punkte-Schwindsucht ist allerdings bei der Punktmitnahme im Damendoppel und Mixed ausgebrochen. Schwindeln müsste die Redaktion auch, wenn sie behaupten würde, dass die Herren der Schöpfung ihren Teil zur Linderung der dahinschwindenden Saisonziele beitragen konnten. Lediglich das erste Herrendoppel konnte, wenn auch nicht geschwind, punkten. Lediglich Constantin erreichte die schwindelerregende Höhe von 2 x 18 = 36 Punkten (Kopfrechnen 1, Punktekonto 0). Der Rest vom Fest verschwand dann voll der Scham in Richtung Aachen.)
Um 13 Uhr fanden wir uns erneut beim Fabian ein, es mussten die Reste vom Morgen gegessen werden. Erneut habe wir mit viel Können und Routine die Brötchen inklusive Belag weggeputzt. Kein Brötchen hatte nur den Hauch einer Chance uns zu widerstehen, Sieg auf voller Linie.
Als wir dann satt waren ging es auf dem Heimweg schnell bei Del Negro (Eisdiele) vorbei. Hmmmm
Essen Top, Spielen Flop!
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 30. Oktober 2007 )
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Geschrieben von King
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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In der nächsten Woche werden von den Teilnehmern der ersten Mannschaft die folgenden Workshops angeboten:
- Formulieren von Durchhalteparolen (Aber eins, aber eins, das bleibt besteh'n: Alemannia Aachen wird nie untergeh'n!)
- Trockenlegung des Galgenhumors
- Nervosität als Wettkampfsport für Dummies
- Frustbewältigung durch Kaltgetränkekonsum
- Vergessen & Verdrängen für Fortgeschrittene
- Korrekter Umgang mit Streik-Ängsten im Fernverkehr
- Gute Laune trotz notorischer Erfolgslosigkeit
- Vergangenheitsbewältigung II: Zurück zu den Grundschlägen
- Jetzt lerne ich: Jammern und Lameniteren
- Ausreden leicht gemacht: Das Beipackereignis (Hallenhöhe, Linienstärke, Bodenbeschaffenheit...)
- Probleme erkennen und aussitzen
- Optimismus für Realisten und Zyniker
Nun, damit es nicht heißt, dass wir nur Artikel schreiben, wenn wir gewinnen: Letzte Woche in Leverkusen war wohl schon vor Spielbeginn klar, dass trotz Verstärkung durch Stefan "Obergatze" Beschnitt wenig Aussicht auf eine Punktmittnahme bestand. Zu gravierend war der krankheitsbedingte Ausfall unseres Ranglistenersten. Der Rest ist schnell erzählt: Leverkusen gewinnt verdient mit einem rekordverdächtigen 6:2. Allein die Alemanninen retteten die Ehre von Team 1. Die Herren blieben insbesondere in den zahlreichen knappen (Dreisatz-) Spielen glück- & glanzlos. Einziges Highlight des Spieltags: Die tiefstehende Sonne. Diese Woche hingegen lief das Team erstmalig in Vollbesetzung auf und... was soll ich sagen... enttäuschte auf der ganzen Linie. Am Ende freuten wir uns über ein "gewonnenes" Damendoppel (siehe Kurs: Vergessen und Verdrängen. In meiner langjährigen Karriere hatte ich bisher noch nicht gesehen, dass man zum Gewinn eines 3. Satzes im Damendoppel nur 2 (in Worten: zwei) Punkte selbst machen muss. Oje!). In den restlichen Spielen war jeweils der Gegner besser oder machte am Ende zumindest mehr aus seinen Möglichkeiten. Dennoch konnte auch das Mixed noch von unserem NRW-Ranglisten-Mixed (Felix/Angi) soeben gewonnen werden. Was bleibt ist ein weiteres 2:6, der vorletzte Tabellenplatz und die Gewissheit, dass dieser die aktuelle Wettkampfform der Mannschaft auch durchaus repräsentiert. Oder positiv formuliert: Da ist noch viel Platz für Verbesserung!
PS: Hat eigentlich einer das Abstiegsgespenst gesehen?
PPS: Ich bitte den Gemütszustand des Autors zu entschuldigen
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 22. Oktober 2007 )
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