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Bittere Pille für BVA2 Drucken E-Mail
Geschrieben von King   
Montag, 28. September 2009
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Zu Risiken und Punktverlusten lesen Sie die Spielordnung und fragen Sie Ihren Trainer oder Psychologen.

Jetzt neu im Programm: "Jugend, Refrath4" (auch Dauerlauf-Schlagsicherheitspille genannt) ist das Hauptnahrungsmittel des modernen Federballers, der gerne unter permanenter Schweißdrüsenfunktion leidet. (Bei Heimspielen ist der Konsum signifikant geringer: auswärts braucht mann's eh nicht, und für zu Hause ist es zu teuer.) "Jugend, Refrath 4" belebt wie kein Zweites das Schlagzentrum eines jeden Federballers. Der absolute Spaßgarant, wenn grad gar nix läuft! Kann bei Überdosis zu Schlagstörungen über Kopf oder Netzdetonationen führen. Die einzige Möglichkeit, die Gefahren zu mindern ist es, sich das eigene Geburtsdatum auf den Unterarm zu tätowieren. Hätte der BVA "Jugend, Refrath 4" gekannt, hätte die 0:8 Niederlage verhindert werden können! In Refrath ist es auch für zahlreiche weitere Leistungsexplosionen verantwortlich, zum Teil (siehe BVA3). Es wurde 3007 vChr von den Ur-Refrathern entwickelt, nachdem ihnen das Schlagrepertoir ausgegangen war. Das berühmte Ur-"Jugend, Refrath4" verlieh Unsterblichkeit, Höhenflugfähigkeit und kleinkindhaftes Sabbern. Kann seit neuesten Erkenntnissen zu Altern führen. (AdR.: frei nach Stupipedia)

Am vergangenen Wochenende musste Team BVA2 gleich 8 bittere Pillen Schlucken, so dass für den Gegner keine mehr übrig blieben. Bei der Einnahme der Pillen war zu beachten, dass diese erst nach frühestens 45 Minuten Stillstand am einspurigen Aachener Kreuz zu verabreichen waren. Dank an die verständnisvollen Gegner. Lediglich das zweite Doppel konnte sich für einen Satz der Zwangsmedikamentation entziehen, wurde dann aber doch von der durchschlagenden Wirkung erwischt. Heute war der Gegner mal eine Klasse besser. Glückwunsch! Fazit: Ab sofort die ganzen Spam-Mails nicht löschen, sondern direkt Nachschub bestellen!

 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. September 2009 )
 
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